Gut vorbereitet auf das Ende der Pandemie

Die Pandemie hat viel verändert, auch die Umstände, warum Mitarbeiter in ein Burnout geraten können. Was bisher seine Ursachen in einem zu großen Engagement für eine Sache hatte, gibt es jetzt auch auf einer gesellschaftlichen Metaebene.


Wer für seine Arbeit brennt oder langfristig ausbrennt, vergisst meist Zeit und Raum um sich. Ganz anders ist es bei einer neuen und aktuellen Form des Burnouts, das die Weltgesundheitsorganisation auch als Pandemie-Müdigkeit oder Corona-Erschöpfung bezeichnet. Es ist genau die Zeit und der Raum, in dem wir leben, die aktuellen Umstände, die seit mittlerweile einem Jahr unser Arbeits- und Privatleben prägen, die

diese Form des Burnouts auslösen können. Die lange Zeit der Belastungen, die jeder für sich individuell erlebt, die weit verbreitete Angst und Unsicherheit, das Gefühl, dass der Druck nicht nachlässt und trotz Impfstoffs kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar wird, machen müde und erschöpft.

Ingrid Gerstbach, MA, Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin, hat sich aktuell des brisanten Themas angenommen, denn immer mehr Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, selbst betroffen zu sein und gleichzeitig Lösungen für ihre

Mitarbeiter anzubieten. Gerstbach gibt Einblick in die Bedeutung des „neuen“ Burnouts und möglicher Strategien zur Bewältigung.


Das gesamte Interview können Sie in der aktuellen Ausgabe von ALLE ACHTUNG hier nachlesen: https://www.alle-achtung.at/home/artikel/gut-vorbereitet-auf-das-ende-der-pandemie




BILD: Shutterstock/Corona Borealis Studio

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