Arbeit neu denken

Die globale Corona-Pandemie führt seit einem Jahr zu großen Umbrüchen und massiven Veränderungen in der Arbeitswelt. Unternehmen müssen den Spagat schaffen, für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter zu sorgen und den wirtschaftlichen Fortbestand zu sichern.


Die Corona-Pandemie bringt einen massiven Umbruch in der Arbeitswelt mit sich. Vor diesem Hintergrund hat Deloitte für die Studie „Human Capital Trends 2021“ über 6.000 Führungskräfte aus 99 Ländern befragt. Aus Österreich nahmen 163 Personen teil. Das Ergebnis: Alte Muster der Vorkrisenzeit müssen aufgebrochen und auf lange Sicht neue Wege eingeschlagen werden. „Der Fokus vieler Unternehmen lag in den letzten Monaten vor allem auf Schadensbegrenzung. Langfristige Innovation und durchdachte Konzepte kamen dabei oft zu kurz. Dabei werden jetzt die Weichen dafür gestellt, welche Unternehmen in einer veränderten Welt erfolgreich sein werden“, erklärt Julian Mauhart, Partner bei Deloitte Österreich. „Die Gleichzeitigkeit von wirtschaftlichem Überlebenskampf und notwendiger Vorbereitung auf eine ungewisse Zukunft stellt die Unternehmen vor ein Dilemma – denn vielerorts mangelt es aktuell an Kapazitäten.“


Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe ALLE!ACHTUNG! der AUVA unter https://www.alle-achtung.at/archiv



Credit: Shutterstock/Victoria Kurpas

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